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FAQ

Was ist Magnetresonanztomographie / MRT?

Was ist Magnetresonanztomographie / MRT?

Bei der MRT handelt es sich um ein diagnostisches Schnittbildverfahren, mit dessen Hilfe präzise Schnittbilder des Körpers in hoher Auflösung erstellt werden, die dem Arzt zur Beurteilung von Organstrukturen und -funktionen dienen.

Es lassen sich einzelne Köperteile, Organe  oder der ganze Körper (Ganzkörper-MRT) damit untersuchen.

Der Kernspintomograph ist in der Regel eine große Röhre, in die der Patient auf einer Liege hineingeschoben wird. Der ringförmige Magnettunnel erzeugt ein starkes Magnetfeld. Anhand von kurzen Radiowellen-Impulsen  ergeben sich unterschiedliche Signale, aus denen der Computer die MRT-Bilder berechnet.

Das Verfahren basiert auf dem Resonanzverhalten von Protonen in magnetischen Wechselfeldern und wird auch als  Magnetresonanzimaging (MRI), Kernspintomographie (KST) oder Nuclearmagnetresonanztomographie (NMR) bezeichnet.

Was ist der Unterschied zwischen MRT und CT (Computertomographie)

Was ist der Unterschied zwischen MRT und CT (Computertomographie)

Diese beiden bildgebenden Verfahren unterscheiden sich in ihrem Einsatzbereich und Möglichkeiten erheblich. Die Schichtaufnahmen bei einer MRT werden mithilfe von Magnetfeldern und Radiowellen erzeugt .Bei einer Computertomographie (CT) funktioniert dies mit Röntgenstrahlen und ist deshalb mit einer gewissen Strahlenbelastung verbunden. Auch kann eine CT-Untersuchungen in der Regel schneller durchgeführt werden als eine MRT und ist bietet deshalb die Möglichkeit in kürzester Zeit innere Verletzungen, Blutungen oder Knochenbrüche sichtbar zu machen. Im Einzelfall muss der Arzt oder die Ärztin entscheiden.

Wie läuft eine MRT-Untersuchung ab?

Wie läuft eine MRT-Untersuchung ab?

Vor der Untersuchung nehmen Sie bitte alle metallischen Gegenstände ab. Mittels einem beweglichen Untersuchungstisch wird der/die Patient*in langsam in liegender Position in den Gerätetunnel eingefahren. Zum Schutz vor den lauten Klopfgeräuschen des MRT-Gerätes erhalten  Sie Schallschutzkopfhörer, über die Sie auf Wunsch Musik hören können. Es kann vorkommen dass der/die Patient*in auch auf Atemkommandos achten muss.

Die Dauer der Untersuchung beträgt in der Regel, je nach zu untersuchender Region und Fragestellung, zwanzig Minuten bis etwa eine Stunde. Der/die Patient*in sollte für den Untersuchungszeitraum möglichst flach und ruhig auf dem Rücken liegen. Damit Sie sich bei Bedarf bemerkbar machen können, halten Sie während der Untersuchung eine Notfallklingel in der Hand. Je nach Untersuchung ist es auch möglich dass ein EKG auf der Brust angelegt wird, um die Aufnahmen an Ihren Herzschlag anzupassen.

Gelegentlich ist es notwendig ein Kontrastmittel zu verabreichen welches vorab durch eine  sogenannte Verweilkanüle über eine Armvene injiziert wird. Das im MRT eingesetzte Kontrastmittel enthält Gadolinium und ist im Allgemeinen sehr gut verträglich.

Wie funktioniert das MRT ?

Wie funktioniert das MRT ?

Beim organspezifisches Untersuchungsverfahren MRT kann eine Region von 30-40 cm dargestellt werden. Die Grundlage der MRT Diagnostik bildet das Verhalten von Wasserstatomen in einem starken Magnetfeld.  Es werden eine Reihe von Schnittbildern in Schwarzweiß erstellt, welche in verschiedenen Ebenen ausgeführt werden können. Die Darstellungen zeigen einen Längschnitt, Querschnitt oder die seitliche Ansicht der zu untersuchenden Region.

Wann wird eine MRT-Untersuchung angewendet?

Wann wird eine MRT-Untersuchung angewendet?

Die Methode des MRT eignet sich besonders gut für die Untersuchung von Weichteilgewebe, inneren Organen und Gehirnregionen. Anwendungsfelder erstrecken sich vom Kopfbereich über Wirbelsäule, Thorax und Bauchregion, die Gefäße sowie  sämtliche Gelenke und Muskeln.

Wann bekomme ich ein Kontrastmittel ?

Wann bekomme ich ein Kontrastmittel ?

Bei der Untersuchung von  bestimmten Geweben, Muskeln, Blutgefäßen empfiehlt sich die Gabe eines Kontrastmittels, um die Darstellung von ähnlichen Grautönen besser voneinander abgrenzen zu können. Die bei der MRT am häufigsten eingesetzten Kontrastmittel enthalten Gadolinium. Das Kontrastmittel wird über eine Kanüle in der Armvene verabreicht, verbreitet sich so schnell über das Blut im Körper, und wird über die Nieren innerhalb weniger Stunden wieder ausgeschieden. Patienten mit Nierenproblemen besprechen dies unbedingt vor der Untersuchung mit dem Arzt / der Ärztin.

Nebenwirkungen, Unverträglichkeiten, Ablagerungen des Kontrastmittels?

Nebenwirkungen, Unverträglichkeiten, Ablagerungen des Kontrastmittels?

In sehr seltenen Fällen treten Nebenwirkungen nach Kontrastmittelgabe auf. Vorübergehendes Unwohlsein Kribbeln oder Wärmegefühl auf der Haut sind nach der Injektion möglich. Die Symptome klingen in der Regel rasch von alleine ab.  Das für sich allein genommen giftige Gadolinium gehört zu den Metallen. Dieses wird fest an eine ungiftige Trägersubstanz gebunden, sodass es sich nicht so leicht im Blut auflösen kann. Allergien sind allerdings sehr selten. Wer zu Allergien neigt oder Nierenschäden hat, sollte die Ärzte im Vorgespräch darauf hinweisen.

Speziell um Tumore oder Veränderungen im Gehirn besser zu erkennen zu können, werden Gadoliniumhaltige Kontrastmittel eingesetzt . Manche dieser Kontrastmittel können, laut nachgewiesener Studien, im Gehirn zu Ablagerungen führen. Daher werden die entsprechenden Kontrastmittel in Deutschland seit 2018 nicht mehr verwendet.

Für ein bestmögliches Resultat der Untersuchung ist es  für die Ärzte in manchen Situationen unverzichtbar ein Kontrastmittel einzusetzen.

MRT in der Schwangerschaft + Stillen?

MRT in der Schwangerschaft + Stillen?

Generell gibt es keine Bedenken gegen eine MRT während der Schwangerschaft in späteren Phasen.

In den ersten drei Monaten einer Schwangerschaft sollte allerdings eine MRT nur in absolut notwendigen Fällen durchgeführt werden. Mögliche Auswirkungen der Radiowellen auf den Embryo wurden zwar bisher nicht nachgewiesen, können aber auch nicht ausgeschlossen werden. Durch die hohe Lärmbelastung während der Untersuchung,  kann das Kind während der Untersuchung erwachen. Daher sollte eine MRT-Untersuchung in der frühen Schwangerschaft genau abgewogen werden.

Einnahme von Medikamenten beim MRT?

Einnahme von Medikamenten beim MRT?

Folgende Wirkstoffe sollten Sie 24 Stunden vor der Untersuchung nicht einnehmen.

  • Nitrate
  • Molsidomin (z.B. Corvaton)
  • ß-Blocker (z.B. Metoprolol, Beloc Zok)

Bitte sprechen Sie mit dem/der Arzt/Ärtztin wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme Ihrer Medikamente haben.

Darf ich vor dem MRT essen und trinken?

Darf ich vor dem MRT essen und trinken?

Sie können vor und nach der Untersuchung normal essen.

Außnahmen bilden spezielle Untersuchungen des Magen-Darm Traktes oder der Gallenwege.

(Auch Getränke und Speisen, die Koffein, Theophyllin oder Theobromin enthalten wie Kaffee, koffeinfreier Kaffee, Tee, Cola oder Schokolade, die weniger als 24 Stunden vor der Untersuchung aufgenommen wurden, können die Untersuchungsergebnisse verfälschen.)?

Wann darf/soll ich keine MRT-Untersuchung machen ?

Wann darf/soll ich keine MRT-Untersuchung machen ?

Für diese Patientenist die MRT-Untersuchung nicht geeignet ( Absolute Kontraindikation):

  • Patienten mit elektronischen Steuergeräten, wie z.B. Herzschrittmacher, Pumpsysteme, Defibrilatoren
  • Patienten mit bekannter obstruktiver Atemwegserkrankung
  • Patienten mit deutlicher Verengung einer Herzklappe
  • Patienten mit einem Vorhofflimmern oder -flattern oder einer Erkrankung des sog. Sinusknotens
  • Patienten mit einer Allergie gegenüber Adenosin, Regadenoson oder Gadolinium
  • Patienten nach Lebertransplantation Patienten mit Druckgefühl oder Schmerzen im Brustkorb in Ruhe (Angina pectoris)
  • Patienten mit Herzinfarkt in den letzten Tagen

 

Für diese Patienten ist die MRT-Untersuchung nach ärztlicher Rücksprache bedingt geeignet (Relative Kontraindikation):

  • Patienten mit ferromagnetisch wirksamen Gegenständen und Implantaten im Körper Dialysepflichtige bzw. niereninsuffiziente
  • Patienten, sofern für die Untersuchung Kontrastmittel nötig ist
  • Patienten mit einer Allergie gegenüber Gadolinium Patienten mit Platzangst
Ist die MRT Untersuchung gefährlich?

Ist die MRT Untersuchung gefährlich?

Beim MRT wird keinerlei Strahlung eingesetzt. Negative Nebenwirkungen sind nach heutigen Kenntnisstand nicht bekannt. Kurzzeitige Reaktionen, wie Wärmeempfindung, Lärmbelastung, Platzangst oder das etwaige Auftreten von Kontrastmittelreaktionen sind reversibel und müssen im Einzelfall besprochen werden. Auch Gesundheitsstörungen aufgrund des sogenannten Elektrosmogs durch die Untersuchung sind nicht bekannt.

Kann die MRT bei Knochenbrüchen eingesetzt werden?

Kann die MRT bei Knochenbrüchen eingesetzt werden?

Je mehr Wasserstoffatome ein Organ oder Gewebe enthält, desto besser lässt es sich mithilfe der MRT darstellen. Da Knochen weniger Wasserstoff enthält, ist Kochen nicht so gut auf MRT Bildern zu erkennen. Besonders gut geeignet ist der Kernspin für die Untersuchung von Weichteilgewebe.

Wie laut ist es in der Röhre?

Wie laut ist es in der Röhre?

Die zum Teil sehr lauten Klopfgeräusche im MRT-Gerät entsprechen etwa derLautstärke einer Bohrmaschine. Diese werden im Laufe der Untersuchung nicht lauter. Bei Bedarf stehen Sie jederzeit mit dem Personal über die Sprechanlage oder den Notknopf in Kontakt. Die Geräusche sind nicht gefährlich. Bei Schwangeren in den ersten 3 Monaten gilt es abzuwägen ob es dem Embryo zumutbar ist.

Darf ich eine Begleitperson mitbringen?

Darf ich eine Begleitperson mitbringen?

Unter Berücksichtigung der Vorsichtsmaßnahmen (Metall, Herzschrittmacher etc.) die auch für den/die Patient*in gültig sind spricht  nichts dagegen, während der Untersuchung die Anwesenheit einer Begleitperson zu erlauben. Insbesondere bei der Untersuchung von

Patienten die unter Platzangst leiden, oder bei Kindern, profitieren diese  von der Gegenwart einer vertrauten Person.

Ist die MRT-Untersuchung für Kinder geeignet?

Ist die MRT-Untersuchung für Kinder geeignet?

Nach heutigem Kenntnisstand bestehen bei Kernspinuntersuchung keine medizinischen Bedenken. Kinder ab einem Alter von circa 3 Jahren sind meist eifrig und neugierig dabei, zeigen normalerweise keine Angst und können so oft wie erforderlich untersucht werden. Eine Begleitperson, Mutter oder Vater sollte dabei sein. Säuglinge und Babies können erfahrungsgemäß nur mit einer Kurznarkose untersucht werden, da sie nicht ruhig liegen bleiben.

Was tun bei Platzangst?

Was tun bei Platzangst?

Oftmals empfinden Menschen  beim ersten Anblick eines MRT-Gerätes das Gefühl von Platzangst. Hinzu kommt eine Unsicherheit darüber, im Gerät völlig ruhig liegen zu müssen und sich teilweise auch gar nicht bewegen zu können.

Dieses Angstgefühl kann auch erst während der Untersuchung auftreten oder unerträglich stärker werden. In diesem Fall können Sie jederzeit mit der Notfallklingel in ihrer Hand den Kontakt mit dem durchführenden Personal herstellen. Sie werden dann sofort aus der Röhre herausgefahren.

Unter Umständen können Sie während der Untersuchung über einen Kopfhörer Musik hören oder über eine Videobrille Filme sehen und sich somit beruhigen bzw. ablenken.  Sollte dies nicht ausreichen, besteht immer auch die Möglichkeit, vor der Untersuchung ein leichtes Beruhigungsmittel verabreicht zu bekommen.

Schmuck, Brille, Metall im MRT?

Schmuck, Brille, Metall im MRT?

Aufgrund des vom Gerät erzeugten Magnetfeldes dürfen keine Metallteile in den Untersuchungsraum mitgenommen werden.

Bitte legen Sie vor der MRT-Untersuchung alle metallischen Gegenstände ab (Zahnprothesen, Haarspangen, Schlüssel, Uhren, Geld, Hörgeräte, magnetische Zahnimplantate, Handys, Uhren, Chip- und Kreditkarten)

Normalerweise finden sich keine magnetisierbaren Metalle am Brillengestell. Sicherheitshalber sollten Sie diese vor der Untersuchung ablegen.

Make up im MRT ?

Make up im MRT ?

Kosmetika und Schminke müssen unter Umständen vor der Untersuchung entfernt werden:

Manche Kosmetik Produkte können feinste metallhaltige Partikel enthalten. Diese können auf den MRT-Bildern als Störung sichtbar werden und so die Beurteilung der untersuchten Region erschweren.
Auch Permanent-Make-up kann solche Substanzen enthalten. Daher ist es ratsam Kosmetika und Schminke vor der Untersuchung zu entfernen bzw den/die Arzt/Ärztin zu informieren.

Tattoos und MRT?

Tattoos und MRT?

Tätowierungen können bei der Kernspintomographie problematisch sein, da die verwendete Farbe metallhaltige und damit magnetische Teile enthält. Insbesondere rote, aber auch schwarze oder blaue Farben enthalten Eisenoxid. Metallhaltige Farbpigmente verhalten sich dann in der Untersuchung wie elektrische Leiter und können in Einzelfällen Erwärmung und Reizung der Haut verursachen. Daher sollten Betroffene den Arzt auf vorhandene Tätowierungen hinweisen.

Pflaster / Wund-Verbände im MRT?

Pflaster / Wund-Verbände im MRT?

Auch bestimmte Wundverbände oder Pflaster, wie Medikamentenpflaster oder Nikotinpflaster, können eine Metallbeschichtung enthalten. Diese Auflagen müssen unter Umständen für die MRT entfernt werden.

Metalle im Körper + Implantate + Piercings im MRT?

Metalle im Körper + Implantate + Piercings im MRT?

Wer Metallteile im Körper hat, sollte in jedem Falle den/die  Arzt/Ärztin darauf hinweisen. Prothesen, wie etwa ein künstliches Hüftgelenk, Nägel oder Schrauben nach einem Knochenbruch, Wundklammern, eine Verhütungsspiralen aus Kupfer, sogenannte Stents (Gefäßprothesen aus einem Drahtgeflecht) oder Metallsplitter aufgrund von Arbeitsunfällen oder Verletzungen könnten unangenehm erwärmt werden oder verrutschen.

Moderne in der Medizin verwendeten Implantate sind heutzutage MRT- zugelassen. Gelenk-Prothesen, Gefäßprothesen (Stents), Gefäßclips oder Schrauben bestehen vielfach aus Titan oder ähnlichen nicht-magnetischen Metallen und sind daher nicht magnetisierbar.

Auf jeden Fall vorab mit ihrem Arzt besprechen sollten sich Patienten mit Herzschrittmachern, Zahnimplantaten, Gelenkprothesen, implantierten Defibrillatoren, Insulinpumpen oder  Innenohrimplantaten.

Patienten mit "bioelektronischen" Implantaten wie Insulinpumpen oder Innenohrprothesen (Cochleaimplantaten) dürfen nicht im MRT untersucht werden.

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